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#ERASMUSDAYS 2019: Vielfalt, Wissenstransfer & Spaß.

Altenbetreuungsschule des Landes OÖ mit Flash Mob am Linzer Hauptplatz

Internationale Vernetzung, Zusammenarbeit und Wissenstransfer werden bei der Aus- und Weiterbildung sowie Organisation der Betreuung älterer Menschen immer wichtiger. Die Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich thematisierte dies bei einem Flash Mob am 10. Oktober im Rahmen der europaweiten #ERASMUSDAYS 2019 (10.-12. Oktober). In der Choreografie von Claudia Tinta performten an die 160 Auszubildende und Lehrer*innen der Altenbetreuungsschule das von der oberösterreichischen Songwriterin Melina live-gesungene Lied „Steh auf“ am Linzer Hauptplatz.

„Rausgehen in die Welt, ein Zeichen für Vielfalt und Solidarität setzen und für den Erasmus-Gedanken aufstehen“, beschreibt Renate Brandstetter, Erasmus+ Koordinatorin an der Altenbetreuungsschule und Organisatorin des Flash Mobs die Motivation zur Aktion. Bekräftigt wurde das durch rege, auch spontane Teilnahme von Mitwirkenden aus über 15 Nationen sowie den bunten, lebensfrohen Bildern, die sich am Linzer Hauptplatz boten.

Wissenstransfer und Innovation

Die Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich ist bereits seit 2005 Partnerin im EU- Netzwerk Erasmus+, dem Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. An die 250 Auszubildende haben im Rahmen dieses Mobilitätsprogramms bereits an den 7 Partner*innen-Einrichtungen in 4 Ländern, Luxemburg, Deutschland, Italien und Spanien Praktika absolviert. Vergangenes Jahr wurde die Schule für das Projekt „Vermittlung von Auszubildenden in der Altenbetreuung - Sammlung transnationaler Erfahrung in der Altenarbeit“ mit dem Erasmus+ Award 2018 in der Kategorie "Berufsbildung" ausgezeichnet.
„Die Multikulturalität der europäischen Gesellschaft macht gerade bei der Aus- und Weiterbildung sowie Organisation der Betreuung älterer Menschen internationalen Wissenstransfer und Austausch nötig. Zudem ist gezielter Knowledge-Transfer auch eine wichtige Quelle für Innovation, Inspiration und nicht zuletzt Motivation der Akteurinnen und Akteure“,
weiß Wilhelmine Steinbacher-Mittermeir, Direktorin der Altenbetreuungsschule des Landes OÖ.

 

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